Bechtle streicht Stellen in der Schweiz
Der deutsche Systemintegrator Bechtle baut in der Schweiz 20 Stellen ab. Als Begründung verweist das Unternehmen auf die unsichere gesamtwirtschaftliche Lage.
Bechtle baut Arbeitsplätze in der Schweiz ab, wie "IT Reseller" berichtet. Demnach sind 20 Stellen an verschiedenen Standorten betroffen, insbesondere solche im Bereich der administrativen Prozesse. Das deutsche Systemhaus beschäftigt hierzulande rund 1100 Mitarbeitende an zwölf Standorten. Die Betroffenen wolle man bei der Suche nach neuen beruflichen Optionen unterstützen.
Das Unternehmen begründet den Stellenabbau mit Unsicherheiten bezüglich der konjunkturellen Entwicklung 2025. Zudem gebe es im Bereich der administrativen Prozesse Kapazitäten, "die nicht mehr in einem ausgewogenen Verhältnis zur operativen Leistungserbringung stehen". Weitere Stellenstreichungen seien vorerst nicht geplant, teilt Christian Speck, seit Januar 2025 Vice President Switzerland bei Bechtle, gegenüber "IT Reseller" mit.
Für das Geschäftsjahr 2024 verzeichnete Bechtle rückläufige Umsatz- und Gewinnzahlen. Der Erlös sank im Jahresvergleich um rund 2 Prozent; das Vorsteuerergebnis lag derweil über 8 Prozent unter dem des Vorjahres. Mehr über den Geschäftsgang von Bechtle erfahren Sie hier.
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